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07. Dezember 2020

Das Evangelium nach Johannes

Das Johannesevangelium ist das jüngste Evangelium unseres Kanons. Es folgt nicht der Darstellung des Markus, sondern hat eine ganz eigene Art vom Messias Jesus zu erzählen. Johannes fokussiert seine Erzählung vom Messias Jesus auf dessen Verherrlichung am Kreuz der Römer. Im Namen des Gesetzes wird er gekreuzigt, „weil er sich als Sohn Gottes ausgegeben hat“ (19,7). Als „Sohn Gottes“ steht er gegen den Kaiser, der für sich in Anspruch nimmt, „Sohn Gottes“ zu sein. Dem von Rom Verurteilten gibt Gott in der Auferweckung des Gekreuzigten Recht und bestätigt seinen Messias, der den Weg der Solidarität bis zum Kreuz gegangen ist als den „Weg und die Wahrheit und das Leben“ (14,6). Ohne diese Solidarität kommt niemand zum Vater (vgl. 14,7).
Welche Anstöße kann dieses Evangelium uns heute geben der kapitalistischen Weltordnung, die bis an die Grenzen der Erde herrscht, zu widerstehen und an den Wegen der Befreiung festzuhalten?         

Aufgrund der Corona-Pandemie wird es zunächst keine Abende geben. Statdessen werde ich zu den einzelnen Abschnitten Hörbeiträge bereit stellen. Dazu bitte ich um Anmeldung per E-Mail an alexander.just@bistum-trier.de.

Der erste Beitrag zu Joh 1,6-8.19-28, „Ebnet den Weg für den Herrn!“ wird am 07. Dezember 2020 versandt.

Leitung: Dekanatsreferent Alexander Just

Veranstalter:  Dekanat Andernach-Bassenheim und Katholische Familienbildungsstätte Andernach

 

Lese- und Gesprächskreis - franziskanisch durchs Leben gehen

Papst Franziskus hat sich nach dem heiligen Franziskus benannt, und beruft sich oft auf ihn. Der mittelalterliche Heilige aus Italien macht Eindruck - über viele Grenzen hinweg - auch die der Religionen ... zu allen Zeiten, allerorten, in die unterschiedlichsten Lebensentwürfe hinein.
Was verändert sich, wenn wir die Welt, unser Miteinander, Gott … mit den Augen des hl. Franziskus sehen. Wir wollen uns auch von ihm inspirieren lassen."Hilfsmittel" dazu wird das Buch von Anton Rotzetter "Mit Gott im Heute. Grundkurs franziskanischen Lebens" sein. Das Buch wird leider nicht mehr aufgelegt und ist nur noch "gebraucht" zu bekommen.

Miteinander im Gespräch sein, gemeinsam das Buch lesen - derart, dass bei jedem Treffen ein Kapitel „besprochen“ wird: der Inhalt wird vorgestellt (so kann jedeR mitreden – auch wenn im Vorhinein der entsprechende Text mal nicht gelesen werden konnte). Wichtige Passagen daraus werden auch gemeinsam gelesen, um so vor allem darüber ins Gespräch zu kommen, was einem die Inhalte sagen, was anregt, aufregt, Fragen aufwirft …

Alle Treffen finden im Pfarrhaus St. Georg, Rheinstraße 11 in Urmitz um 20 Uhr statt.

Aktuelle Termine finden Sie auf der eigenen Homepage.

Haben Sie Interesse, haben Sie Fragen: Pfr. Thomas Gerber - thomas.gerber@pg-m-k.de, PR Günter Leisch - guenter.leisch@bistum-trier.de - 0176 666 914 38

Im Rahmen der katholischen Erwachsenbildung gibt es Veranstaltungen zu verschiedenen Themen. Auch Eheseminare werden angeboten.

Vorträge, Diskussionen ...

Angebote der Erwachsenenbildung werden gemeinsam veranstaltet mit der Fachstelle Koblenz der Katholischen Erwachsenenbildung im Bistum Trier.